Wie lässt sich ein profitabler Shopify Shop erfolgreich verkaufen?

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Was du entdeckst:

Shopify-Shop verkaufen? Ja, aber richtig!

Ja, der Verkauf eines profitablen Shopify-Shops ist sehr lohnenswert. Du musst aber von Anfang an die richtigen Schritte planen, sonst verlierst du viel Wert und Zeit.

Wichtige Erkenntnisse

  • Hoher Return on Investment (ROI) bei guter Vorbereitung.
  • Komplexität und Zeitaufwand sind nicht zu unterschätzen.
  • Ideal für strategische Exits, wenn du das Geschäft skalieren willst.
  • Wenn dein Shop nicht profitabel ist oder du keine saubere Buchhaltung hast, hör hier auf zu lesen.

Warum viele beim Shopify-Verkauf scheitern (und du nicht musst)

Viele Shop-Betreiber träumen vom großen Exit. Sie sehen die Zahlen und denken: ‚Das ist es!‘ Doch der Verkauf eines Shopify-Shops ist kein Selbstläufer. Ich habe schon oft gesehen, wie vielversprechende Deals wegen Kleinigkeiten geplatzt sind. Das ist echt frustrierend, wenn du monatelang Arbeit reingesteckt hast.

Der größte Fehler ist oft die fehlende Vorbereitung. Man konzentriert sich auf den Betrieb, aber nicht auf den Ausstieg. Das ist wie ein Hausbau ohne Bauplan. Du fängst einfach an, aber am Ende passt nichts zusammen. Dein Verkauf fliegt dir um die Ohren, wenn du den Prozess nicht strategisch angehst.

Einmal sah ich einen Shop, der wegen fehlender Dokumente und undurchsichtiger Prozesse 30 Prozent weniger erzielte. Das war heftig. Der Käufer musste zu viel Risiko einpreisen. Das aber nur am Rande.

Du musst deinen Shop nicht nur profitabel machen, sondern auch ‚verkaufsfertig‘. Das bedeutet, alle Prozesse zu dokumentieren und die Finanzen glasklar aufzubereiten. Ein potenzieller Käufer will Transparenz sehen. Er will verstehen, wie dein Geschäft funktioniert, ohne dich ständig fragen zu müssen. Das ist der Schlüssel.

Viele unterschätzen den Aufwand der Due Diligence. Käufer schauen sich alles ganz genau an. Wenn du dann anfängst, Dokumente zusammenzusuchen, ist das ein schlechtes Zeichen. Es zeigt, dass du nicht organisiert bist. Das senkt das Vertrauen und damit den Preis. Oder es schreckt Käufer ganz ab.

Vorteile eines Shop-Verkaufs

  • Du realisierst den Wert deiner Arbeit und erhältst Kapital.
  • Du kannst dich neuen Projekten widmen oder investieren.
  • Ein gut vorbereiteter Verkauf kann einen hohen Multiplikator erzielen.

Nachteile und Risiken

  • Der Prozess ist zeitaufwendig und emotional fordernd.
  • Es fallen Kosten für Anwälte und Berater an.
  • Ein schlechter Deal kann den Wert deines Shops stark mindern.

Der Mythos vom ’schnellen Deal‘ – Warum das eine Falle ist

Oft höre ich: ‚Ich will meinen Shop in drei Monaten verkaufen.‘ Klingt erstmal gut, oder? Die Realität ist aber meistens anders. Ein schneller Verkauf ist selten ein guter Verkauf. Das ist ein Mythos, der viele in die Irre führt. Wenn du unter Zeitdruck gerätst, bist du in einer schwächeren Verhandlungsposition. Das funktioniert nicht, sobald du unter Zeitdruck gerätst.

Ein wirklich guter Deal braucht Zeit. Du musst den Markt sondieren, die richtigen Käufer finden und Vertrauen aufbauen. Ein schneller Verkauf dauert selten unter sechs Monaten, oft sogar länger. Das ist die Wahrheit.

Ich habe einmal einen Shop-Betreiber beraten, der dachte, er könne seinen Laden innerhalb weniger Wochen loswerden. Er hatte private Gründe und musste schnell handeln. Das Ergebnis? Er hat seinen Shop weit unter Wert verkauft. Der Käufer wusste um den Zeitdruck und nutzte das aus. Das war nicht schön, aber passiert.

Der Wert deines Shops hängt stark von der Nachfrage ab. Wenn du nur einen oder zwei potenzielle Käufer hast, ist dein Verhandlungsspielraum klein. Du brauchst eine breite Auswahl an Interessenten. Das braucht Zeit und eine gute Marketingstrategie für deinen Shop. Du musst ihn quasi selbst vermarkten.

Ein weiterer Punkt ist die emotionale Komponente. Dein Shop ist dein Baby. Du hast viel Herzblut reingesteckt. Ein schneller Verkauf kann sich anfühlen, als würdest du etwas überstürzen. Nimm dir die Zeit, um den richtigen Käufer zu finden. Jemand, der deine Vision vielleicht sogar weiterführt. Das ist oft mehr wert als nur der höchste Preis.

Mythos

Ein profitabler Shopify-Shop verkauft sich immer schnell und einfach.

Realität

Der Verkauf ist ein komplexer Prozess, der 6-12 Monate dauern kann. Gute Vorbereitung und Geduld sind entscheidend für den optimalen Preis.

Dein Shop ist nur so gut wie deine Zahlen (und wie du sie präsentierst)

Mal ehrlich, wenn du deinen Shop verkaufen willst, sind die Zahlen das A und O. Kein Käufer wird dir vertrauen, wenn deine Buchhaltung ein Chaos ist. Ich habe schon Shops gesehen, bei denen die P&L-Berichte unvollständig waren oder Ausgaben nicht klar zugeordnet werden konnten. An der Stelle verkacken es viele, weil ihre Zahlen ein Chaos sind.

Ein Käufer will mindestens 24 Monate saubere P&L (Profit & Loss) sehen. Idealerweise sogar drei Jahre. Das gibt ihm Sicherheit über die Profitabilität und die Entwicklung des Geschäfts. Wenn du das nicht liefern kannst, ist das ein riesiger Red Flag. Das ist wie ein Bewerber, der keinen Lebenslauf hat.

Du musst deine Zahlen nicht nur haben, sondern auch richtig aufbereiten. Das bedeutet, persönliche Ausgaben klar von geschäftlichen zu trennen. Und ja, ich hab das auch schon verkackt, als ich am Anfang meine privaten Netflix-Abos über die Firma laufen ließ. Das ist peinlich, wenn ein Käufer das entdeckt.

Denk an die ‚Adjusted EBITDA‘. Das ist der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen. Hier werden einmalige oder nicht-operative Ausgaben und Einnahmen herausgerechnet. Das zeigt dem Käufer den wahren operativen Gewinn deines Shops. Das ist die Kennzahl, die wirklich zählt.

Investiere in einen guten Steuerberater, der sich mit E-Commerce auskennt. Er kann dir helfen, deine Bücher verkaufsfertig zu machen. Das ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Eine saubere Finanzübersicht ist dein stärkstes Argument. Ohne sie ist dein Shop nur eine Idee, keine Investition.

Due Diligence: Eine sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens durch einen potenziellen Käufer, um Risiken und Chancen vor einem Kauf zu bewerten. Umfasst Finanzen, Rechtliches, Betrieb und Markt.

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Die unsichtbaren Werttreiber: Was Käufer wirklich suchen

Viele Shop-Betreiber denken nur an Umsatz und Gewinn. Klar, die sind wichtig. Aber Käufer schauen tiefer. Sie suchen nach den ‚unsichtbaren‘ Werttreibern, die dein Geschäft zukunftssicher machen. Wenn du nur auf den Umsatz schaust, übersiehst du die wahren Goldstücke deines Shops. Das ist ein häufiger Fehler.

Eine starke Marke ist zum Beispiel Gold wert. Hast du eine loyale Community? Wiederkehrende Kunden? Das zeigt, dass dein Geschäft mehr ist als nur ein Produktkatalog. Es ist eine Beziehung zu deinen Kunden. Eine starke E-Mail-Liste mit 10.000 aktiven Abonnenten kann den Preis um 10-20 Prozent steigern. Krass, oder?

Auch die Automatisierung deiner Prozesse spielt eine Rolle. Läuft dein Kundenservice über ein System? Sind deine Bestellabläufe optimiert? Je weniger du selbst eingreifen musst, desto attraktiver ist der Shop für einen Käufer. Er will ein System kaufen, keine weitere Vollzeitstelle.

Denke an die Lieferantenbeziehungen. Hast du exklusive Verträge? Gute Konditionen? Das sind alles Assets, die den Wert deines Shops erhöhen. Ein Käufer muss nicht bei Null anfangen. Er übernimmt ein funktionierendes Ökosystem. Das ist ein riesiger Vorteil.

Zuletzt: Dein Team. Hast du Mitarbeiter, die den Shop am Laufen halten? Oder bist du die einzige Person, die alles weiß? Ein eingespieltes Team macht den Übergang für den Käufer viel einfacher. Das reduziert sein Risiko und erhöht die Attraktivität deines Shops. Das ist ein oft unterschätzter Faktor.

Achtung: Abhängigkeit vom Gründer

Vermeide es, der einzige Know-how-Träger zu sein. Wenn der Shop ohne dich nicht funktioniert, ist er für Käufer unattraktiv und der Wert sinkt drastisch.

Der Verkaufsprozess: Ein Marathon, kein Sprint (Meine 7-Schritte-Strategie)

Der Verkauf deines Shopify-Shops ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Ich habe das selbst erlebt und auch bei vielen Kunden gesehen. Es ist ein langer Weg, der Geduld und Strategie erfordert. Wenn du einen Schritt auslässt, stolperst du später. Das ist eine Garantie.

Schritt eins ist die Vorbereitung. Das bedeutet, alle Zahlen auf Vordermann bringen, Prozesse dokumentieren und den Shop ‚hübsch‘ machen. Ich habe mal drei Wochen mit einem Käufer verhandelt, nur um dann festzustellen, dass er die Finanzierung nicht bekommt. Das war eine Lehre: Sei von Anfang an gründlich.

Zweitens, die Bewertung. Du musst wissen, was dein Shop wirklich wert ist. Das ist keine Bauchgefühl-Entscheidung. Hier kommen Multiplikatoren ins Spiel, die auf deinem bereinigten Gewinn basieren. Ein guter Broker kann dir dabei helfen, einen realistischen Preis zu finden.

Drittens, das Exposé erstellen. Das ist dein Verkaufsdokument. Es muss alle wichtigen Informationen über deinen Shop enthalten: Geschichte, Produkte, Finanzen, Marketingstrategie, Team. Es muss professionell und überzeugend sein. Das ist dein erster Eindruck beim Käufer.

Viertens, die Käufersuche. Das kann über Broker, Marktplätze oder dein eigenes Netzwerk laufen. Du willst so viele qualifizierte Interessenten wie möglich. Mehr Interessenten bedeuten mehr Wettbewerb und potenziell einen höheren Preis. Das ist einfache Mathematik.

Fünftens, die Due Diligence. Wenn ein Käufer ernsthaft interessiert ist, wird er deinen Shop auf Herz und Nieren prüfen. Sei transparent und liefere alle angeforderten Dokumente schnell. Das schafft Vertrauen. Und ja, das ist der nervige Teil.

Sechstens, die Verhandlung. Hier geht es um den Preis, die Zahlungsbedingungen und die Übergabe. Sei hart, aber fair. Kenne deine Schmerzgrenze. Manchmal sind nicht-monetäre Aspekte, wie die Zukunft deines Teams, auch wichtig. Nicht alles ist Geld.

Siebtens, der Abschluss. Das ist der Notartermin, die Vertragsunterzeichnung und die Übergabe. Hier müssen alle rechtlichen und steuerlichen Aspekte geklärt sein. Ein Anwalt ist hier unerlässlich. Erst wenn das Geld auf deinem Konto ist, ist der Deal wirklich durch.

“Der Wert eines Unternehmens ist nicht das, was es produziert, sondern das, was ein Käufer bereit ist, dafür zu bezahlen.”

— General Consensus, Unternehmensverkauf

Dein Team und deine Systeme: Automatisierung ist Gold wert

Ein Käufer will ein Geschäft kaufen, das läuft. Er will nicht sofort einsteigen und alles neu lernen müssen. Dein Shop ist wertlos, wenn er ohne dich nicht läuft. Das ist eine harte Wahrheit, aber wichtig zu verstehen. Wenn du der Dreh- und Angelpunkt bist, ist das ein Problem.

Deshalb ist Automatisierung so wichtig. Denk an E-Mail-Marketing-Flows, automatisierte Bestellabwicklungen oder einen Chatbot für den Kundenservice. Je mehr Prozesse ohne dein direktes Zutun funktionieren, desto attraktiver wird dein Shop. Das spart dem Käufer Zeit und Nerven.

Auch dein Team spielt eine große Rolle. Hast du Mitarbeiter, die eigenverantwortlich arbeiten? Sind die Aufgaben klar verteilt und dokumentiert? Ein voll dokumentierter Prozess für den Kundensupport spart dem Käufer hunderte Stunden Einarbeitung. Das ist ein konkreter Mehrwert.

Ich habe einmal einen Shop gesehen, der einen fantastischen Umsatz hatte. Aber der Gründer machte alles selbst. Er war der Kundenservice, der Marketing-Manager, der Einkäufer. Der Käufer musste dann eine ganze Mannschaft einstellen. Das hat den Kaufpreis stark gedrückt. Weird genug: Das passiert öfter.

Investiere Zeit in die Erstellung von Standard Operating Procedures (SOPs). Das sind Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alle wichtigen Aufgaben in deinem Shop. Das macht dein Geschäft übertragbar. Es zeigt, dass dein System robust ist und nicht von einer Einzelperson abhängt. Das ist ein Zeichen von Professionalität.

Du weißt nicht genau, wo du bei der Dokumentation anfangen sollst? Spare dir Stunden an Arbeit: Kopiere einfach diesen Text in ChatGPT oder Gemini, um dir sofort eine maßgeschneiderte Checkliste für deine Shop-Übergabe erstellen zu lassen:

PROMPT: Übergabe-Checkliste
Erstelle eine detaillierte Übergabe-Checkliste für einen Shopify-Shop-Verkauf. Liste alle wichtigen Bereiche auf, die dokumentiert und übergeben werden müssen, inklusive Zugangsdaten, Lieferantenkontakte, Marketing-Assets, Kundendatenbanken und Prozessbeschreibungen. Ziel ist ein reibungsloser Übergang für den Käufer. Füge auch eine Liste der wichtigsten Tools und deren Funktion hinzu.

Die Verhandlung: Wie du nicht über den Tisch gezogen wirst

Die Verhandlung ist der Punkt, an dem viele Shop-Betreiber nervös werden. Das ist verständlich. Hier geht es um viel Geld. Hier verlierst du schnell Geld, wenn du deine Schmerzgrenze nicht kennst. Du musst vorbereitet sein und wissen, was du willst.

Ich habe schon Angebote gesehen, die 20 Prozent unter dem fairen Wert lagen. Käufer versuchen immer, den Preis zu drücken. Das ist ihr Job. Dein Job ist es, den Wert deines Shops zu verteidigen. Sei selbstbewusst, aber nicht arrogant.

Es geht nicht nur um den Kaufpreis. Achte auch auf die Zahlungsbedingungen. Wird der gesamte Betrag auf einmal gezahlt? Oder gibt es eine Earn-out-Regelung, bei der ein Teil des Preises an zukünftige Leistungen gekoppelt ist? Earn-outs können riskant sein, wenn die Ziele unrealistisch sind.

Ganz kurz, bevor wir weitergehen. Lass dich nicht unter Druck setzen. Wenn ein Käufer dich zu einer schnellen Entscheidung drängt, ist das oft ein schlechtes Zeichen. Ein seriöser Käufer wird dir die Zeit geben, die du brauchst, um alles zu prüfen. Das ist ein Vertrauensbeweis.

Habe immer eine Alternative im Kopf. Wenn der Deal platzt, was ist dein Plan B? Das gibt dir Stärke in der Verhandlung. Du bist nicht verzweifelt. Du bist bereit, wegzugehen, wenn die Bedingungen nicht stimmen. Das ist eine mächtige Position.

Nutze diesen Prompt in deiner KI, um dir vorab die wichtigsten Argumente und Gegenargumente für deinen Deal zurechtlegen zu lassen:

PROMPT: Verhandlungspunkte
Erstelle eine Liste der 5 wichtigsten Verhandlungspunkte beim Verkauf eines Shopify-Shops. Für jeden Punkt gib an, welche Optionen es gibt und welche Vor- und Nachteile sie für den Verkäufer haben. Berücksichtige dabei Kaufpreis, Zahlungsmodalitäten, Übergabezeitraum, Haftung und Wettbewerbsklauseln. Ziel ist es, den Verkäufer bestmöglich zu schützen.

Rechtliches und Steuerliches: Wo der Spaß aufhört

Jetzt kommt der nervige Teil: Rechtliches und Steuerliches. Das ist der Bereich, wo der Spaß definitiv aufhört und es ernst wird. Wenn du hier Fehler machst, kann das richtig teuer werden. Das rächt sich spätestens dann, wenn der Notar die falschen Dokumente hat oder das Finanzamt anklopft.

Du brauchst unbedingt einen erfahrenen Anwalt, der sich mit Unternehmenskäufen und -verkäufen auskennt. Er wird den Kaufvertrag prüfen und sicherstellen, dass du rechtlich abgesichert bist. Ein sauberer Asset Purchase Agreement (APA) kann locker 5.000 Euro an Anwaltskosten verursachen. Aber das ist gut investiertes Geld.

Auch ein Steuerberater ist unerlässlich. Er kann dir sagen, wie der Verkauf steuerlich behandelt wird. Musst du Kapitalertragssteuer zahlen? Gibt es Möglichkeiten, die Steuerlast zu optimieren? Das sind Fragen, die du vor dem Verkauf klären musst. Sonst gibt es böse Überraschungen.

Denk an die Haftung. Was passiert, wenn nach dem Verkauf Mängel am Shop entdeckt werden? Oder wenn es rechtliche Probleme mit Produkten gibt, die du verkauft hast? Dein Anwalt wird versuchen, deine Haftung so weit wie möglich zu begrenzen. Das ist entscheidend für deine Sicherheit.

Auch Datenschutz ist ein großes Thema. Wie werden Kundendaten übergeben? Entsprechen alle Prozesse der DSGVO? Das sind alles Punkte, die ein Käufer genau prüfen wird. Wenn du hier Lücken hast, kann das den Deal gefährden oder zu hohen Strafen führen. Das ist keine Kleinigkeit.

Interne Audit-Checkliste (2026)

Bereich Aufwand Ergebnis Priorität
Finanzdaten 30 Std. Saubere P&L Hoch
Rechtliches 15 Std. Verträge geprüft Hoch
Prozesse 20 Std. SOPs erstellt Mittel
Persönliche Begleitung

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Nach dem Deal ist vor dem Deal: Was Käufer nach dem Kauf erwarten

Viele denken, mit der Unterschrift ist alles vorbei. Aber das stimmt nicht ganz. Nach dem Deal ist vor dem Deal, zumindest für eine Übergangszeit. Wenn du nach dem Verkauf abtauchst, gibt’s Ärger. Ein Käufer erwartet Unterstützung, besonders in den ersten Wochen oder Monaten.

Oft sind 30 bis 60 Tage Übergabezeit vereinbart. In dieser Zeit stehst du dem Käufer zur Seite. Du führst ihn in die Prozesse ein, stellst ihm Lieferantenkontakte vor und beantwortest Fragen. Das ist wichtig, damit der Shop reibungslos weiterläuft. Das ist Teil des Deals.

Sei proaktiv. Biete deine Hilfe an, bevor der Käufer fragen muss. Das zeigt Professionalität und guten Willen. Es ist auch eine gute Möglichkeit, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Wer weiß, vielleicht arbeitest du in Zukunft wieder zusammen.

Manchmal gibt es auch eine Art ‚Mentoring-Phase‘. Gerade bei komplexeren Shops. Du hilfst dem Käufer, sich in das Geschäft einzufinden. Das kann ein paar Stunden pro Woche über mehrere Monate sein. Das muss aber alles im Kaufvertrag klar geregelt sein.

Denk daran: Dein Ruf ist wichtig. Auch nach dem Verkauf. Wenn du einen schlechten Job bei der Übergabe machst, spricht sich das herum. Gerade in der E-Commerce-Szene ist man oft vernetzt. Ein guter Ruf öffnet Türen für zukünftige Projekte. Das ist eine Investition in dich selbst.

Um klare vertragliche Grenzen für deine Zeit nach dem Verkauf zu setzen, brauchst du einen sauberen Übergabeplan. Kopiere diesen Text in ChatGPT, um in Sekunden eine strukturierte Vorlage zu erhalten:

PROMPT: Post-Sale Support Plan
Erstelle einen detaillierten Plan für die Post-Sale-Unterstützung und Übergabe eines Shopify-Shops. Definiere die Dauer, die Art der Unterstützung (z.B. wöchentliche Calls, E-Mail-Support, persönliche Einarbeitung) und die Verantwortlichkeiten. Liste auch die wichtigsten Bereiche auf, in denen der Käufer Unterstützung benötigen könnte (z.B. Marketing-Tools, Lieferantenmanagement, Kundenservice-Prozesse).

Was ich in 7 Tagen tun würde, um meinen Shopify-Shop für den Verkauf vorzubereiten

  • Tag 1: Finanz-Check. Alle P&L-Berichte der letzten 24 Monate sammeln und bereinigen. Persönliche Ausgaben trennen.
  • Tag 2: Prozess-Dokumentation. Die wichtigsten Abläufe (Bestellung, Kundenservice, Marketing) in einfachen Schritten aufschreiben.
  • Tag 3: Shop-Aufräumaktion. Ungenutzte Apps deinstallieren, alte Produkte archivieren, Design auf Vordermann bringen.
  • Tag 4: Marketing-Assets sichten. Logos, Brand Guidelines, E-Mail-Vorlagen, Social-Media-Accounts – alles sammeln.
  • Tag 5: Lieferantenkontakte. Eine Liste aller Lieferanten mit Kontaktdaten, Konditionen und Ansprechpartnern erstellen.
  • Tag 6: Rechtliches prüfen. AGB, Datenschutz, Impressum – alles aktuell und fehlerfrei? Ggf. Anwalt kontaktieren.
  • Tag 7: Werttreiber identifizieren. Was macht deinen Shop besonders? Eine Liste der Alleinstellungsmerkmale erstellen.

Checkliste für den erfolgreichen Shopify-Shop-Verkauf

  • Finanzdaten für mindestens 24 Monate sauber aufbereitet?
  • Alle wichtigen Geschäftsprozesse dokumentiert (SOPs)?
  • Shop-Design und -Funktionalität auf dem neuesten Stand?
  • Lieferantenbeziehungen und Verträge klar geregelt?
  • Kundenliste und E-Mail-Marketing-Assets exportierbar?
  • Rechtliche Dokumente (AGB, Datenschutz) aktuell und konform?
  • Team-Struktur und Verantwortlichkeiten klar definiert?
  • Potenzielle Käufer identifiziert oder Broker kontaktiert?
  • Realistische Preisvorstellung basierend auf Bewertung festgelegt?
  • Anwalt und Steuerberater für den Verkaufsprozess involviert?

Häufige Fragen zum Shopify-Shop-Verkauf

Wie lange dauert der Verkauf eines Shopify-Shops im Durchschnitt?

Ein realistischer Zeitrahmen liegt zwischen 6 und 12 Monaten. Die Dauer hängt stark von der Vorbereitung, der Marktlage und der Komplexität deines Shops ab.

Welche Kosten fallen beim Verkauf eines Shopify-Shops an?

Du solltest Kosten für Anwälte (ca. 3.000-10.000 Euro), Steuerberater (ca. 1.000-3.000 Euro) und gegebenenfalls einen Broker (5-15% des Verkaufspreises) einplanen. Diese variieren stark je nach Dealgröße.

Muss ich nach dem Verkauf noch im Shop mitarbeiten?

Oft wird eine Übergabephase von 30-90 Tagen vereinbart, in der du den Käufer unterstützt. Längere Beratungszeiten sind möglich, müssen aber vertraglich und finanziell geregelt sein.

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Wer ist Samuel Peiffer?
Multi-Unternehmer, Author und Investor.

"Ich bin absolut begeistert alles mit dir zu teilen, was ich in den letzten 10 Jahre auf meiner Reise als Unternehmer gelernt habe!"

Seit 2015 hilft er Existenzgründern und Selbstständigen den Sprung ins Unternehmertum durch E-Commerce Unternehmen zu machen.

Er gibt Tipps, Tricks und Erfahrungen weiter, die er beim Aufbau und der Skalierung von Onlineshops in 10 Jahren Praxis gesammelt hat.

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