Kann ich bei Shopify ohne Kreditkarte bezahlen?

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Was du entdeckst:

Shopify ohne Kreditkarte: Dein Start ins Online-Business ist möglich

Ein Shopify-Business lässt sich in vielen Fällen auch ohne eigene Kreditkarte starten und betreiben, insbesondere für das Akzeptieren von Kundenzahlungen und oft auch für das Abonnement selbst.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Vielfältige alternative Zahlungsmethoden wie PayPal, Debitkarten und lokale Optionen sind für das Shopify-Abonnement und Kundenzahlungen verfügbar.
  • Für bestimmte Shopify-Apps oder erweiterte Dienste kann eine Kreditkarte weiterhin erforderlich sein, was eine Planung notwendig macht.
  • Ein Dropshipping-Geschäft mit PayPal und Klarna als Hauptzahlungsmethoden ist ein konkreter Anwendungsfall, der ohne Kreditkarte gut funktioniert.

Kann man Shopify ohne Kreditkarte nutzen? Eine erste Einschätzung

Die Frage, ob ein Online-Shop auf Shopify ohne Kreditkarte betrieben werden kann, beschäftigt viele angehende Unternehmer. Die gute Nachricht ist: Ja, es ist in weiten Teilen möglich. Während Kreditkarten oft als Standard für Online-Transaktionen gelten, bietet Shopify eine Reihe von alternativen Zahlungsmethoden an, die sowohl für die Bezahlung des monatlichen Abonnements als auch für die Akzeptanz von Kundenzahlungen genutzt werden können. Diese Flexibilität senkt die Einstiegshürde erheblich, besonders für Anfänger, die gerade erst mit ihrem Online-Business starten.

Die Notwendigkeit einer Kreditkarte hängt stark davon ab, welche spezifischen Dienste und Apps innerhalb des Shopify-Ökosystems genutzt werden sollen. Für das Kernprodukt – den Online-Shop selbst – gibt es meist praktikable Alternativen. Die Vielfalt der Optionen ermöglicht es Händlern, sich auf ihren Zielmarkt und dessen bevorzugte Zahlungsgewohnheiten einzustellen, was die Kundenbindung und Konversionsraten positiv beeinflussen kann.

  • PayPal als weltweit anerkannte Option für Abonnements und Kundenzahlungen.
  • Debitkarten, die direkt mit einem Bankkonto verknüpft sind und oft wie Kreditkarten funktionieren.
  • Lokale Zahlungsmethoden wie Klarna oder Sofortüberweisung, die in bestimmten Märkten dominieren.
  • Prepaid-Karten, die ein Budget festlegen und Ausgaben kontrollieren helfen.

Vorteile des Starts ohne Kreditkarte

  • Erhöhte Flexibilität bei der Auswahl der Zahlungsmethoden für das Abonnement.
  • Breitere Kundenbasis durch das Anbieten diverser, lokaler Zahlungsoptionen.
  • Geringere Einstiegshürde für Anfänger, die keine Kreditkarte besitzen oder nutzen möchten.

Einschränkungen und Herausforderungen

  • Bestimmte Shopify-Apps oder Drittanbieter-Dienste können eine Kreditkarte zur Abrechnung erfordern.
  • Möglicherweise höhere Transaktionsgebühren bei einigen alternativen Zahlungsmethoden im Vergleich zu Kreditkarten.
  • Die Einrichtung und Verwaltung mehrerer Zahlungsgateways kann anfänglich komplexer sein.

Shopify-Abonnement ohne Kreditkarte bezahlen: Welche Optionen gibt es?

Die Bezahlung des monatlichen Shopify-Abonnements ist ein zentraler Punkt für jeden Shop-Betreiber. Glücklicherweise bietet Shopify hierfür mehrere Möglichkeiten, die nicht zwingend eine Kreditkarte erfordern. Eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Alternativen ist PayPal. Mit einem verifizierten PayPal-Konto lässt sich das Shopify-Abonnement problemlos bezahlen, was eine einfache und sichere Methode darstellt. Dies ist besonders vorteilhaft für Anfänger, die bereits ein PayPal-Konto besitzen oder schnell eines einrichten können.

Neben PayPal können in vielen Regionen auch Debitkarten für die Abonnementzahlung verwendet werden. Diese Karten sind direkt mit einem Bankkonto verbunden und funktionieren ähnlich wie Kreditkarten, ohne jedoch einen Kreditrahmen zu bieten. Es ist wichtig zu prüfen, ob die eigene Debitkarte für internationale Online-Zahlungen freigeschaltet ist. In einigen Fällen akzeptiert Shopify auch bestimmte lokale Zahlungsmethoden oder direkte Banküberweisungen, wobei dies regional variieren kann und oft eine manuelle Einrichtung erfordert.

  • Einrichtung eines PayPal Business-Kontos und Verknüpfung mit Shopify.
  • Nutzung einer Debitkarte (Maestro, V-Pay, Visa Debit, Mastercard Debit), sofern für Online-Zahlungen freigeschaltet.
  • Prüfung regionaler Optionen wie direkte Banküberweisungen oder lokale Zahlungsanbieter, falls verfügbar.

Zahlungsgateway: Ein Zahlungsgateway ist ein Dienst, der die sichere Übertragung von Zahlungsinformationen zwischen einem Online-Shop und der Bank des Kunden oder dem Zahlungsdienstleister ermöglicht. Es ist die technische Schnittstelle für die Abwicklung von Online-Zahlungen.

Kundenzahlungen ohne Kreditkarte akzeptieren: Die Vielfalt der Gateways

Für den Erfolg eines Online-Shops ist es entscheidend, den Kunden möglichst viele und bequeme Zahlungsmethoden anzubieten. Viele Kunden bevorzugen es, ohne Kreditkarte zu bezahlen, sei es aus Gewohnheit, Sicherheitsbedenken oder mangelnder Verfügbarkeit. Shopify unterstützt eine breite Palette von Zahlungsgateways, die es ermöglichen, auch ohne Kreditkarten eine große Kundenbasis zu bedienen. Dazu gehören beliebte Optionen wie PayPal, aber auch länderspezifische Lösungen, die das Vertrauen der Kunden stärken.

Die Integration verschiedener Zahlungsoptionen kann die Konversionsrate erheblich steigern, da Kunden ihren bevorzugten Weg wählen können. Besonders in Deutschland sind Methoden wie Klarna (Rechnungskauf, Ratenkauf, Sofortüberweisung), Sofortüberweisung und Giropay weit verbreitet und werden oft Kreditkarten vorgezogen. Auch mobile Zahlungslösungen wie Apple Pay und Google Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind in der Regel nicht an eine physische Kreditkarte gebunden, sondern an ein digitales Wallet.

  • PayPal: Weltweit beliebt für schnelle und sichere Online-Zahlungen.
  • Klarna: Bietet Rechnungskauf, Ratenkauf und Sofortüberweisung, sehr populär im DACH-Raum.
  • Sofortüberweisung (jetzt Teil von Klarna): Direkte Banküberweisung in Echtzeit.
  • Apple Pay/Google Pay: Mobile Zahlungslösungen, die oft mit Debitkarten oder Bankkonten verknüpft sind.
  • EPS (Österreich) / PostFinance (Schweiz): Regionale Banküberweisungssysteme.

Insider-Tipp

Biete immer mindestens drei verschiedene Zahlungsmethoden an, die für deine Zielgruppe relevant sind. Eine breite Auswahl erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs und reduziert Warenkorbabbrüche erheblich.

KI als Gamechanger für dein Shopify-Business: Auch ohne Kreditkarte durchstarten

Der Start eines Online-Business auf Shopify ist für Anfänger oft mit vielen Fragen verbunden, nicht nur bezüglich der Zahlungsmethoden. Hier erweist sich Künstliche Intelligenz (KI) als ein echter Gamechanger. Unabhängig davon, wie du dein Shopify-Abonnement bezahlst oder welche Zahlungsmethoden du deinen Kunden anbietest, können KI-Tools dir helfen, dein Geschäft effizienter und erfolgreicher zu gestalten. Sie automatisieren zeitaufwändige Aufgaben und bieten wertvolle Einblicke, die besonders für Neulinge von unschätzbarem Wert sind.

KI-gestützte Anwendungen können dir bei der Erstellung von Produktbeschreibungen und Marketingtexten helfen, indem sie ansprechende Inhalte generieren, die auf SEO optimiert sind. Auch im Kundenservice können Chatbots und intelligente FAQ-Systeme eingesetzt werden, um Anfragen schnell und präzise zu beantworten. Dies spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern verbessert auch das Kundenerlebnis erheblich. Die Integration von KI ist heute einfacher denn je und viele Tools sind auch mit einem begrenzten Budget oder in kostenlosen Basisversionen verfügbar.

  • Content-Erstellung: KI-Texter für Produktbeschreibungen, Blogartikel und Social Media Posts.
  • Marketing-Automatisierung: Personalisierte E-Mail-Kampagnen und Anzeigenoptimierung.
  • Kundenservice: KI-Chatbots für schnelle Antworten und 24/7-Support.
  • Datenanalyse: Einblicke in Kundenverhalten und Verkaufstrends zur Optimierung des Angebots.

Daten-Einblick: KI im E-Commerce

Eine aktuelle Studie zeigt, dass über 60% der E-Commerce-Unternehmen bereits KI-Technologien einsetzen oder planen, diese in den nächsten zwei Jahren zu implementieren, um die Effizienz zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern.

Debitkarten und Prepaid-Karten auf Shopify: Eine praktikable Alternative?

Für viele Menschen, die keine Kreditkarte besitzen oder nutzen möchten, stellen Debitkarten und Prepaid-Karten eine attraktive Alternative dar. Eine Debitkarte ist direkt mit dem Girokonto verbunden und ermöglicht Zahlungen, solange Guthaben auf dem Konto vorhanden ist. Sie bieten oft die gleiche Akzeptanz wie Kreditkarten im Online-Handel, ohne jedoch einen Kreditrahmen zu gewähren. Dies bedeutet, dass man nur das ausgeben kann, was man tatsächlich besitzt, was eine gute Kontrolle über die Finanzen ermöglicht.

Prepaid-Karten funktionieren ähnlich, müssen aber vor der Nutzung mit einem bestimmten Betrag aufgeladen werden. Sie sind eine hervorragende Option für Budgetkontrolle und Sicherheit, da im Falle eines Datenlecks nur der aufgeladene Betrag gefährdet ist. Beide Kartentypen können in der Regel für das Shopify-Abonnement und als Zahlungsmethode für Kunden integriert werden, sofern sie von den jeweiligen Zahlungsgateways akzeptiert werden. Es ist jedoch wichtig, die spezifischen Bedingungen und eventuellen Gebühren der Kartenanbieter zu prüfen.

  • Direkte Verbindung zum Bankkonto bei Debitkarten für einfache Verwaltung.
  • Volle Kostenkontrolle durch das Ausgeben nur des vorhandenen Guthabens.
  • Erhöhte Sicherheit bei Prepaid-Karten durch Begrenzung des potenziellen Verlusts.
  • Weit verbreitete Akzeptanz bei vielen Online-Händlern und Zahlungsgateways.

Wichtiger Hinweis zur Zahlungssicherheit

Vermeide es, nur eine einzige Zahlungsmethode zu nutzen. Wenn deine Debit- oder Prepaid-Karte nicht ausreichend gedeckt ist oder technische Probleme auftreten, kann dies zu einer Unterbrechung deines Shopify-Abonnements führen und deinen Shop vorübergehend offline nehmen.

PayPal auf Shopify einrichten und nutzen: Der Allrounder für Anfänger

PayPal ist für viele Online-Käufer die bevorzugte Zahlungsmethode und stellt auch für Shopify-Händler eine der wichtigsten Alternativen zur Kreditkarte dar. Die Einrichtung eines PayPal Business-Kontos und dessen Integration in Shopify ist unkompliziert und bietet sowohl dir als auch deinen Kunden zahlreiche Vorteile. PayPal ist weltweit anerkannt und genießt ein hohes Vertrauen, was die Kaufbereitschaft deiner Kunden positiv beeinflusst.

Die Integration in Shopify erfolgt meist über das Shopify Payments Dashboard oder durch die Installation der PayPal-App aus dem Shopify App Store. Nach der Verknüpfung können deine Kunden PayPal als Zahlungsoption im Checkout auswählen. Für dich als Händler bedeutet dies nicht nur eine breitere Akzeptanz, sondern auch den Zugang zu PayPals Käuferschutz und Verkäuferschutz, der zusätzliche Sicherheit bei Transaktionen bietet. Für Anfänger ist PayPal oft der erste Schritt, um Zahlungen online zu akzeptieren, da es intuitiv und weit verbreitet ist.

  • Erstelle ein PayPal Business-Konto, falls noch nicht vorhanden.
  • Navigiere im Shopify-Adminbereich zu ‚Einstellungen‘ > ‚Zahlungen‘.
  • Wähle PayPal als Zahlungsprovider aus und folge den Anweisungen zur Verknüpfung deines Kontos.
  • Aktiviere PayPal als Zahlungsoption in deinem Checkout.

Mythos

PayPal ist nur für kleine Transaktionen geeignet und nicht professionell genug für ein ernsthaftes Online-Business.

Realität

PayPal ist eine der meistgenutzten Zahlungsmethoden weltweit, auch für große Unternehmen. Es bietet professionelle Business-Lösungen, umfassenden Käufer- und Verkäuferschutz und ist ein Zeichen von Vertrauenswürdigkeit für Kunden.

Lokale Zahlungsmethoden integrieren: Klarna, Sofort & Co. für den deutschen Markt

Besonders im deutschen Markt ist die Präferenz für bestimmte Zahlungsmethoden stark ausgeprägt. Während Kreditkarten in anderen Ländern dominieren mögen, bevorzugen viele deutsche Kunden den Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung oder die direkte Banküberweisung. Die Integration von lokalen Zahlungsmethoden wie Klarna, Sofortüberweisung (jetzt Teil von Klarna) und Giropay ist daher entscheidend, um die Kaufbereitschaft im DACH-Raum zu maximieren. Diese Optionen bieten den Kunden ein hohes Maß an Vertrauen und Flexibilität.

Klarna hat sich als einer der führenden Anbieter für flexible Zahlungsoptionen etabliert und ermöglicht es Kunden, erst nach Erhalt der Ware zu bezahlen oder den Betrag in Raten zu begleichen. Dies reduziert die Hemmschwelle für einen Kauf erheblich. Sofortüberweisung bietet eine schnelle und sichere Direktüberweisung vom Bankkonto des Kunden. Durch das Anbieten dieser spezifischen Optionen sprichst du deine Zielgruppe direkt an und zeigst, dass du ihre Präferenzen verstehst, was die Kundenbindung und letztendlich den Umsatz steigert.

  • Klarna: Bietet Rechnungskauf, Ratenkauf und Sofortüberweisung in einem Paket.
  • Giropay: Ein deutsches Online-Bezahlverfahren, das auf dem Online-Banking der Banken basiert.
  • SEPA-Lastschrift: Für wiederkehrende Zahlungen oder Abonnements in der Eurozone.
  • Andere regionale Anbieter: Je nach Zielland können weitere spezifische Methoden relevant sein.

“Die Akzeptanz lokaler Zahlungsmethoden ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern ein direkter Indikator für das Verständnis des Händlers für seinen Markt und seine Kunden.”

— E-Commerce-Experte, Strategieberater für Online-Shops

Häufige Stolperfallen bei der Zahlung ohne Kreditkarte und wie man sie umgeht

Obwohl das Betreiben eines Shopify-Shops ohne Kreditkarte gut möglich ist, gibt es einige potenzielle Stolperfallen, die besonders Anfänger beachten sollten. Eine häufige Herausforderung ist die App-Kompatibilität. Viele Drittanbieter-Apps im Shopify App Store, die zusätzliche Funktionen für deinen Shop bieten, verlangen eine Kreditkarte für ihre monatliche Abrechnung. Hier ist es wichtig, vor der Installation die Zahlungsbedingungen der App genau zu prüfen und gegebenenfalls nach Alternativen zu suchen, die PayPal oder andere Methoden akzeptieren.

Eine weitere Schwierigkeit kann bei internationalen Transaktionen auftreten, sowohl beim Bezahlen von Lieferanten als auch beim Empfangen von Zahlungen von Kunden aus dem Ausland. Nicht alle Debit- oder Prepaid-Karten sind für alle internationalen Transaktionen freigeschaltet, und Wechselkursgebühren können anfallen. Es ist ratsam, sich über die Gebührenstrukturen der gewählten Zahlungsmethoden zu informieren und gegebenenfalls einen Anbieter zu wählen, der günstige Konditionen für internationale Zahlungen bietet. Eine sorgfältige Planung hilft, unerwartete Kosten und Unterbrechungen zu vermeiden.

  • Prüfe die Zahlungsanforderungen jeder App, bevor du sie installierst.
  • Informiere dich über mögliche Gebühren für internationale Transaktionen bei deiner Debit- oder Prepaid-Karte.
  • Stelle sicher, dass dein PayPal-Konto oder andere Zahlungsanbieter für internationale Zahlungen eingerichtet sind.
  • Halte immer ein ausreichendes Guthaben auf der verwendeten Karte oder dem Konto bereit, um Abonnementzahlungen zu gewährleisten.

Fallstudie: Der App-Zahlungs-Dilemma

Die Falle: Ein angehender Shopify-Händler wollte eine beliebte Marketing-App nutzen, die seine Kreditkarte für die monatliche Gebühr verlangte. Da er keine besaß, konnte er die App nicht installieren und verpasste wichtige Funktionen.

Der Gewinn: Nach Recherche fand er eine alternative App mit ähnlichen Funktionen, die PayPal akzeptierte. Er konnte sein Marketing optimieren und seinen Shop erfolgreich starten, ohne eine Kreditkarte beantragen zu müssen.

Shopify Payments: Die integrierte Lösung und ihre Anforderungen

Shopify Payments ist die hauseigene Zahlungslösung von Shopify, die direkt in deinen Shop integriert ist und den Zahlungsprozess erheblich vereinfacht. Sie ermöglicht es, Kreditkarten, Debitkarten und oft auch lokale Zahlungsmethoden direkt über eine einzige Plattform zu akzeptieren. Für die Einrichtung von Shopify Payments ist in der Regel ein Bankkonto erforderlich, auf das die Einnahmen aus den Verkäufen ausgezahlt werden. Eine Kreditkarte ist für die Aktivierung oder den Empfang von Auszahlungen meist nicht zwingend notwendig.

Die Vorteile von Shopify Payments liegen in der nahtlosen Integration, den oft günstigeren Transaktionsgebühren im Vergleich zu Drittanbietern und der einfacheren Verwaltung aller Zahlungen direkt im Shopify-Adminbereich. Es eliminiert die Notwendigkeit, separate Konten bei verschiedenen Zahlungsgateways zu führen. Für Anfänger ist dies eine besonders attraktive Option, da es die Komplexität reduziert und eine zentrale Übersicht über alle Finanztransaktionen bietet. Prüfe jedoch immer die spezifischen Anforderungen und Verfügbarkeit in deinem Land.

  • Einfache und nahtlose Integration in den Shopify-Shop.
  • Oft niedrigere Transaktionsgebühren als bei externen Anbietern.
  • Zentrale Verwaltung aller Zahlungen direkt im Shopify-Adminbereich.
  • Unterstützung einer Vielzahl von Zahlungsmethoden, einschließlich Kredit- und Debitkarten.

Insider-Tipp

Wenn Shopify Payments in deinem Land verfügbar ist, nutze es als primäres Zahlungsgateway. Es vereinfacht die Buchhaltung, bietet oft bessere Konditionen und ist perfekt in dein Shopify-Ökosystem integriert.

Dein Online-Business starten: Der Weg von der Idee zum ersten Verkauf

Der Gedanke, ein eigenes Online-Business zu starten, ist aufregend, und Shopify bietet eine leistungsstarke Plattform, um diese Vision zu verwirklichen. Die Frage der Zahlungsmethoden ist dabei nur ein Aspekt. Für Anfänger ist es entscheidend, einen klaren Plan zu haben, der über die reine Shop-Erstellung hinausgeht. Dazu gehört die Definition deiner Nische, die Auswahl der richtigen Produkte und eine effektive Marketingstrategie. Selbst ohne Kreditkarte stehen dir alle Türen offen, um ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen.

Konzentriere dich auf den Aufbau eines starken Fundaments: Recherchiere deine Zielgruppe, erstelle überzeugende Produktbeschreibungen (gerne mit KI-Unterstützung!) und sorge für ein hervorragendes Kundenerlebnis. Die Wahl der richtigen Zahlungsmethoden ist Teil dieses Kundenerlebnisses. Indem du flexible und vertrauenswürdige Optionen anbietest, schaffst du eine Umgebung, in der sich deine Kunden wohlfühlen und gerne einkaufen. Dein erster Verkauf ist ein Meilenstein, der den Beginn einer spannenden Reise markiert.

  • Definiere deine Nische und deine Zielgruppe präzise.
  • Wähle Produkte, die eine Nachfrage bedienen und dich begeistern.
  • Erstelle hochwertige Produktbilder und überzeugende Beschreibungen.
  • Entwickle eine Marketingstrategie, um deine ersten Kunden zu erreichen.
  • Biete exzellenten Kundenservice, um Vertrauen und Loyalität aufzubauen.

Daten-Einblick: Erfolgsfaktoren für Shopify-Anfänger

Studien zeigen, dass Shopify-Shops, die innerhalb der ersten 90 Tage nach dem Start mindestens drei verschiedene Zahlungsmethoden anbieten und aktiv Social Media Marketing betreiben, eine um 25% höhere Wahrscheinlichkeit haben, im ersten Jahr profitabel zu sein.

Deine Shopify-Start-Checkliste ohne Kreditkarte

  • Innerhalb 1 Woche: Erstelle dein Shopify-Konto und nutze die kostenlose Testphase.
  • Innerhalb 2 Wochen: Richte dein PayPal Business-Konto ein und verknüpfe es mit Shopify.
  • Innerhalb 3 Wochen: Aktiviere mindestens zwei weitere lokale Zahlungsmethoden wie Klarna oder Sofortüberweisung.
  • Innerhalb 4 Wochen: Lade deine ersten Produkte hoch und schreibe überzeugende Beschreibungen (nutze KI-Tools zur Unterstützung).
  • Innerhalb 5 Wochen: Starte deine erste Marketingkampagne, z.B. über soziale Medien, um Traffic zu generieren.
  • Innerhalb 6 Wochen: Überprüfe deine Zahlungseinstellungen und stelle sicher, dass alle Auszahlungen korrekt auf dein Bankkonto erfolgen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Benötige ich eine Kreditkarte für die Shopify Testphase?

Nein, für die kostenlose Testphase von Shopify ist in der Regel keine Kreditkarte erforderlich. Du kannst deinen Shop einrichten und testen, bevor du dich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheidest und eine Zahlungsmethode hinterlegst.

Kann ich mein Shopify-Abonnement per Banküberweisung bezahlen?

In einigen Regionen bietet Shopify die Möglichkeit, das Abonnement per Banküberweisung zu bezahlen, oft über SEPA-Lastschrift. Dies ist jedoch nicht weltweit verfügbar und muss im Shopify-Adminbereich unter den Zahlungseinstellungen geprüft werden.

Welche Zahlungsmethoden sind für Kunden am wichtigsten?

Die wichtigsten Zahlungsmethoden hängen stark von deiner Zielgruppe und deren geografischer Lage ab. In Deutschland sind Rechnungskauf (Klarna), Sofortüberweisung und PayPal sehr beliebt. Eine Mischung aus diesen Optionen deckt die meisten Präferenzen ab.

Gibt es Gebühren für alternative Zahlungsmethoden?

Ja, die meisten Zahlungsgateways erheben Transaktionsgebühren, die je nach Anbieter und Volumen variieren können. Shopify Payments bietet oft die günstigsten Konditionen für Kredit- und Debitkarten, während externe Anbieter wie PayPal eigene Gebührenstrukturen haben.

Wie wirkt sich die Wahl der Zahlungsmethode auf mein Business aus?

Die Wahl der Zahlungsmethoden hat direkten Einfluss auf deine Konversionsrate, die Kundenzufriedenheit und letztlich deinen Umsatz. Eine breite Auswahl an vertrauenswürdigen und bequemen Optionen kann die Kaufbereitschaft erhöhen und Warenkorbabbrüche reduzieren.

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Wer ist Samuel Peiffer?
Multi-Unternehmer, Author und Investor.

"Ich bin absolut begeistert alles mit dir zu teilen, was ich in den letzten 10 Jahre auf meiner Reise als Unternehmer gelernt habe!"

Seit 2015 hilft er Existenzgründern und Selbstständigen den Sprung ins Unternehmertum durch E-Commerce Unternehmen zu machen.

Er gibt Tipps, Tricks und Erfahrungen weiter, die er beim Aufbau und der Skalierung von Onlineshops in 10 Jahren Praxis gesammelt hat.

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